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Budapest – Stadt des Heiltourismus

Budapest liegt an der Donau umgegeben von der Budaer Berglandschaft, geotektonisch gesehen liegt auf einer Bruchstelle, deshalb ist besonders Buda so reich an Thermalquellen.

Budapest hat ein relativ trockenes Kontinentalklima mit kaltem Winter und warmem Sommer.

Die Stadt bestand ursprünglich aus drei selbstständigen Städten (Pest, Buda Óbuda), die erst 1873 zur Gemeinde Budapest vereint wurden. Heute ist Budapest verwaltungsrechtlich in 23 Bezirke eingeteilt und hat ca. 1730000 Einwohnern.

Die Geschichte von Budapest

Budapest - einer der "jüngsten" Hauptstädte Europas - hat mehr als tausend Jahre lange Geschichte.

Die Budaer Kalksteinhöhlen wurden schon von den prähistorischen Menschen benutzt.Im Jahre 89 wurde ein römisches Militärlager in ehemals von Kelten besiedeltem Gebiet gegründet. Die Siedlung um das Lager wurde Aquincum genannt und war zwischen 106 und 296 Hauptstadt der Provinz Pannonia inferior.

Zu römischen Zeiten wurden mehrere Amphitheater und Bäder, ein Statthalterpalast gebaut und die Siedlung wurde mit Mauer umgegeben. Am Ende des 4. Jahrhunderts kam es öfter zu Einfällen hunnischer Stämme. Buda wurde angeblich nach dem Bruder von Attila, Bled genannt, dessen Hauptsitz wahrscheinlich in der Nähe der ehemaligen römischen Siedlung Aquincum stand.

Die landnehmenden Ungarn haben das Karpatenbecken am Ende des neunten Jahrhunderts erobert. Die königlichen Stämme von Árpád haben in dem natürlichen geographischen Zentrum des Landes - in Aquincum angesiedelt. Die später christianisierten und sesshaft gewordenen Ungarn wohnten in Dörfern mit Kirchen und betrieben Ackerbau und Viehzucht. Bereits zu dieser Zeit entstand über die Donau ein reger Fährverkehr zum gegenüberliegenden Buda. Mit der Krönung Stephans I. in 1000 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus. Die mongolische Armee eroberte zum ersten Mal die Stadt Pest, und im Winter 1241 stieg sie über den zugefrorene Donau nach Óbuda über. Die Bevölkerung floh oder ist gestorben. König IV. Bela begann im Jahre 1244 für eine Nachricht eines neuen mongolischen Angriffes eine Burg auf dem Budaer Burgberg aus Stein zu bauen. Die königliche Residenz wurde zunächst nach Visegrád verlegt. Am Anfang des 14. Jahrhunderts wurde die Stadt erneuert und 1361 wieder Hauptstadt des Königreiches. 1514 fand der Bauernaufstand unter Führung von Dózsa György statt.

Die Osmanen haben immer wieder Ungarn angegriffen, so fiel Pest 1526 und das durch die Burg etwas geschützte Buda 15 Jahre später. Die Hauptstadt von 1536 bis 1784 war Preßburg. Während Buda zum Sitz eines türkischen Paschas wurde, fand Pest kaum mehr Beachtung und verlor einen großen Teil seiner Einwohner.

Schließlich haben die Habsburger die Stadt 1686 zurückerobert und haben angefangen die Stadt wieder herzustellen. Pest war seit 1723 der Sitz der administrativen

Während der ungarischen Revolution 1848 war Budapest einer der Hauptplätze der Unruhen. 1867 mit dem Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn wurde Ungarn weitgehend unabhängig. Symbol des Ausgleichs war die regelmäßige Aufenthalt Kaiser Franz Josephs in Budapest.

Die Zusammenlegung von Buda, Óbuda und Pest war schon 1849 unter der revolutionären Regierung Ungarns verordnet worden. Erst 1873 kam es endgültig zur Vereinigung der beiden Stadthälften, die zur baulichen und infrastrukturellen Entwicklung der Stadt führte.

Zur Jahrtausendfeier der „Landnahme“ der Ungarn (dem so genannten Millennium) 1896 wurden der Heldenplatz und die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fertiggestellt.

Der verlorene Erste Weltkrieg brachte für Budapest einen kurzzeitigen Rückschlag. Mit dem Vertrag von Trianon verlor Ungarn fast drei Viertel seines Reichsgebiets.

Der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs in Ungarn fiel rund ein Drittel der jüdischen Bevölkerung (ca. 500.000 Personen) zum Opfer.

1956 war Budapest der Ausgangspunkt des Ungarischen Volksaufstandes, der blutig niedergeschlagen wurde. Am 23. Oktober 1989 wurde in Budapest die Republik Ungarn ausgerufen. Dies war neben anderem wegbereitend für den Zerfall des ganzen Ostblocks. Im Jahre 2000 fanden ungarnweit Feierlichkeiten zum tausendjährigen Jubiläum der Staatsgründung statt. Aus diesem Anlass wurde auch die Hauptstadt modernisiert und verschönert. Der EU-Beitritt Ungarns am 1. Mai 2004 wurde mit vielen Festen im ganzen Land, besonders in der Hauptstadt Budapest gefeiert.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt:

Budapest ist auch als Stadt der Bäder berühmt.

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